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Psychotherapie in Hannover

Leiblstr. 41, 30665 Hannover

0511 - 546 172 02

Kosten für die Therapien

LeistungDauerKosten
Gesprächstherapie/Kognitive Verhaltenstherapie


Traumatherapie/Lösungsorientiertetherapie
55 Minuten
70€
Simpson Protokoll
2,5 - 3 Stunden
300 – 360€
Erstsitzung: Hypnose inkl. Vorgespräch
90 Minuten
124€
Folgesitzung: Hypnose
60 – 90 Minuten
 84 - 124€
Kinesiologie
60 Minuten
70€
EMDR-Sitzung
60 Minuten
70€
Gewichtreduzierung
240 Minuten
300€
Rauchentwöhnung
240 Minuten
300€
Hypnose-Sitzung für Studenten, Arbeitssuchende (mit Bescheinigung)
60 Minuten
55€
Tiefenentspannung - Stressabbau - Selbstheilungskräfte aktivieren
60 Minuten
70€
Autogene Training - Einzel
60 Minuten
45€
Gruppe

Autogene Training - 8 x (4 - 8 Teilnehmer)
60 Minuten
100€
Rauchentwöhnung - Gruppe - 3 x ( 3 - 5 Teilnehmer)
300 Minuten
230€
Gewichtsreduktion-Gruppe - 3 x  ( 3 - 5 Teilnehmer)
300 Minuten
230€

Die Preise richten sich nach dem Zeitaufwand, enthalten bereits die gesetzliche Mehrwertsteuer.  Möglich ist aber eine Ratenzahlung nach vorheriger Absprache. Bitte beachten Sie: Die Abrechnung erfolgt in bar gegen Quittung –  Rechnung. Bei Klienten, die mich regelmäßig aufsuchen, kann die Abrechnung per Rechnung oder Überweisung erfolgen.


Kostenübernahme

Die Krankheitskosten, die zum Zweck der Heilung oder Linderung für Sie entstehen, können Sie bei Ihrer Steuererklärung als „außergewöhnliche Belastung“  geltend machen und anzugeben. Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie hat sowohl Hypnose als auch EMDR als wissenschaftliche Behandlungsmethoden in der Psychotherapie der Bundesrepublik Deutschland anerkannt. Somit werden die Kosten von vielen privaten Krankenkassen und Beihilfestellen übernommen. Dieses sollten Sie sicherheitshalber mit Ihrer Versicherung bzw. Beihilfestelle klären.


EMDR/ Kinesiologie

Wenn Sie privat krankenversichert sind können die Therapiekosten mit den meisten Privatkassen abgerechnet werden. Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Versicherung übernehmen nach Rückfrage einen Teil der Kosten.


HP Psychotherapie und Hypnose

Wenn Sie privat versichert oder zusatzversichert sind, informieren Sie sich bitte über eine etwaige Kostenübernahme bei Ihrer jeweiligen Krankenversicherung. Die Übernahme von Heilpraktiker Kosten gestalten sich je nach Vertrag anders. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Versicherung oder in Ihrer Versicherungspolice. Die Berufsgenossenschaften übernehmen die Therapiekosten, sofern die zu behandelnde Problematik in ihren Zuständigkeitsbereich fällt (z.B. bei Traumatisierungen durch einen Arbeitsunfall). Bitte erkundigen Sie sich bei der für Sie zuständigen Berufsgenossenschaft nach den jeweiligen Bestimmungen.


Kostenübernhame / Anträge GKV

Gesetzlich Versicherte: Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten Ihrer Psychotherapie ausschließlich im Rahmen einer außervertraglichen Kostenerstattung. Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Psychotherapie im Kostenerstattungsverfahren (siehe hierzu: www.bptk.de/uploads/media/BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung.pdf) zu beantragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, was Sie für eine erfolgreiche Übernahme im Kostenerstattungsverfahren benötigen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Bitte lesen Sie sich die folgenden Informationen durch:


Weitere Infomationen für gesetzlich Versicherte

KOstenübernahme

Als gesetzlich Versicherter haben Sie keinen Rechtsanspruch auf Erstattung dieser Kosten, da Heilpraktiker Leistungen generell von der Kostenerstattung durch die GKV ausgeschlossen sind. Doch gibt es immer häufiger auch positive Einzelfallentscheidungen. In diesem Fall müssen Sie unbedingt vor Beginn der Behandlung einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse stellen und dürfen die Therapie erst aufnehmen, wenn die Kasse Ihrem Antrag stattgegeben hat. Wenn Sie in Ihrem Antrag nachweisen, dass die Wartezeiten bei Psychotherapeuten mit Kassenzulassung unzumutbar lang sind und Ihre Behandlung dringend notwendig ist (Bescheinigung/ Überweisung vom Hausarzt inkl. Diagnose), kann eine Kostenerstattung nach § 13 Abs. 3 des Sozialgesetzbuches (SGB V) sowie dem Vergleich vor dem Bundessozialgericht (BSG) vom 21.05.1997 (Az. 5RKa 15/97) ganz oder anteilig möglich sein. Einen Rechtsanspruch gibt es aber nicht. Wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse mit Hinweis auf den o.g. Paragraphen. Wird die Therapie auf dieser Abrechnungsgrundlage durchgeführt, erhalten Sie von mir eine Rechnung, die Sie bei Ihrer Krankenkasse zur Erstattung einreichen. Die Krankenkasse erstattet Ihnen den Rechnungsbetrag ganz oder teilweise in Abhängigkeit von Ihren Gebührensätzen und dem tatsächlichen Honorar, dass zuvor vereinbart wurde.


Darauf müssen Sie achten:

Ihrem Antrag sollten Sie eine Notwendigkeitsbescheinigung bzw. eine Überweisung Ihres behandelnden Hausarztes oder Facharztes beifügen. Darauf muss die Diagnose vermerkt sein mit dem Hinweis, dass es sich um eine Krankheit im Sinne des SGB V handelt, die der Behandlung bedarf. Leistungen im Rahmen der Kostenerstattung dürfen nur vergütet werden, wenn ein zugelassener Kassentherapeut nicht zur Verfügung steht. Hier dürfen die Krankenkassen nicht einfach auf Listen von Vertragstherapeuten verweisen. Vielmehr ergibt sich für den Patienten dann ein Anspruch auf außervertragliche Behandlung und Kostenerstattung, wenn er nachweist, dass der nachgefragte Behandlungsplatz nicht zur Verfügung steht. Protokollieren Sie deshalb Ihre Anrufe bei den verschiedenen Therapeuten (Datum/ Uhrzeit/ Wartezeit). Mehr als drei vergebliche Behandlungsanfragen sind aus fachlichen und menschlichen Gründen (im Sinne des Gebots einer humanen Krankenbehandlung) nicht zumutbar!


Nach dem o.g. Vergleichsurteil des BSG ist die die Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen, einen Vertragstherapeut zur Verfügung zu stellen. Es ist nicht Aufgabe des Patienten sich einen Therapeuten zu suchen! Auch die Behauptung der Kassen, es gebe ausreichend Behandlungsplätze und Wartezeiten sind nun einmal üblich ist nicht hinnehmbar: Das BSG hat klar festgestellt: Psychotherapie ist häufig eine schnell erforderliche Intervention, so dass Behandlungsbedürftige seelische Erkrankungen in aller Regel unverzüglich zu behandeln sind. Deshalb sind Wartefristen von mehr als drei Monaten bei Erwachsenen und sechs Wochen bei Kindern und Jugendlichen unzumutbar!


In der Praxis hat es sich bewährt, wenn Sie Ihrem formlosen Antrag auf Kostenerstattung für eine Psychotherapie eine Behandlungsbescheinigung von mir beifügen. Hierin bestätige ich,dass die psychotherapeutische Behandlung der psychischen Erkrankung oder Störung mit Krankheitswert in meiner Praxis sofort begonnen werden kann und dass wir mit einem anerkannten Verfahren (z.B. EMDR) arbeiten werden


Diese Bescheinigung enthält zudem nähere Angaben über Art und Umfang der geplanten Behandlung, die voraussichtliche Anzahl der Sitzungen sowie das Honorar pro Sitzung.

Bitte beachten Sie, dass viele Sachbearbeiter/innen der gesetzlichen Krankenkassen diesen Abrechnungsmodus nicht kennen und solche Kostenerstattungsanträge zunächst einmal ablehnen. Bei einem ablehnenden Bescheid können Sie Widerspruch einlegen.


Sie haben die Möglichkeit gegen die Ablehnung der Krankenkasse Widerspruch einzulegen!


Weitere interessante Informationen:


Kontaktieren Sie den Patientenbeauftragten der Bundesregierung:

„Aufgabe der beauftragten Person (der Patientenbeauftragte) ist es, darauf hinzuwirken, dass die Belange von Patientinnen und Patienten besonders hinsichtlich ihrer Rechte auf umfassende und unabhängige Beratung und objektive Information durch Leistungserbringer, Kostenträger und Behörden im Gesundheitswesen und auf die Beteiligung bei Fragen der Sicherstellung der medizinischen Versorgung berücksichtigt werden…„


www.patientenbeauftragter.de

Telefon: 030 – 18 441-3424